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    Birkenholzkanus waren hier das Haupttransportmittel. Auf ihnen dehnten die Gruppen ihre Schweifgebiete auch in frühere Plaingebiete west- und südwestwärts aus.

    Wahrscheinlich kam es aufgrund der Domestizierung von wildem Reis zu einer herausgehobenen Schicht von Landbesitzern, die sich auch kulturell vom Rest der Bevölkerung absetzte.

    Die Jagd mit Pfeil und Bogen verbreitete sich nur sehr langsam von Norden um v. Spätestens um v. Fernhandel mit Obsidian, Feuerstein und anderen Materialien reichte bis zum Pazifik.

    Zumindest manche der Verstorbenen wurden vor der Grablegung auf Gerüsten getrocknet. Die mittlere Plateaukultur entwickelte um v. Die heutigen Salishstämme lassen sich mit dieser halbsesshaften Kultur in Verbindung bringen.

    Im Westen wurde die wohl bis vor Die Küstenkulturen an der Westküste lassen sich mindestens bis v. Dabei ist die Jagd auf Meeressäuger sehr früh fassbar.

    Die Kulturen differenzierten sich zunehmend regional. Sie begannen, ähnlich wie im Osten, die Landschaft zugunsten von Garten- und Landbau umzuwandeln und eine Vorratshaltung nicht nur von Lachs sondern auch heute wenig gebräuchlicher Nahrungsmittel zu entwickeln.

    Dazu zählt etwa die Essbare Prärielilie , die unter dem Namen Camas oder Camassia quamash in Nordamerika bekannt ist, oder Allium canadense kanadischer Lauch.

    Die Küstenkultur war von Süden nach Norden strenger hierarchisiert. Bestimmte Familien beherrschten den Handel, den Zugang zu Ressourcen und die politische und spirituelle Macht.

    Auch hier tauchten wohl erstmals Begräbnishügel auf. Erst um n. Die heutigen Küsten-Salish lassen sich auf die Marpole-Kultur zurückführen. Zwischen und n.

    Um bis tauchten vor allem im Süden vermehrt befestigte Dörfer auf. Diese stärker von Kriegen gekennzeichnete Phase erstreckte sich bis in die Zeit des ersten Kontakts mit Europäern, durch den die Kämpfe weiter gesteigert wurden.

    Im Gegensatz dazu hielt sich am Yukon und am Mackenzie mit ihren riesigen Einzugsgebieten eine Kultur weiträumiger Jagd mit extremer Beweglichkeit kleiner Gruppen.

    Die koloniale Phase ab Ende des Jahrhunderts begann an der Ostküste mit Fischfang, Waljagd und Pelzhandel , der bald in gewaltsame Konflikte umschlug.

    Dabei kam es zu regelrechten Koalitionskriegen, mehrfach als Nebenschauplätze europäischer Kriege. Breitengrads den Kontinent zerschnitt und als Oregon-Kompromiss bekannt wurde.

    An der Mündung des St. Bereits von bis kam es zum sogenannten Tarrantiner-Krieg zwischen den Penobscot und den Mi'kmaq , der Ausdruck ihrer Rivalität im Pelzhandel war.

    Erst kam es zu einem Friedensvertrag. Mit Erfolg verlangten die in Kanada verbleibenden Franzosen, ihre Konfession behalten zu dürfen, womit die bekehrten Indianer ebenfalls katholisch blieben.

    Währenddessen veränderten spanische Pferde die Kultur der Plains radikal. Sie vereinfachten die Jagd und die Wanderung in dem unwegsamen Gebiet.

    Viele Gruppen wurden durch verheerende Epidemien , vor allem Pocken und Masern , geschwächt. In den Epidemien sahen viele einen Schadenszauber der Fremden, und zugleich erschütterte er das Vertrauen in die eigene Religion.

    Das Christentum wurde als eine Form der religiösen Heilung betrachtet und zeremoniell angereichert. Dafür erhielten sie meist in ihrem angestammten Gebiet Reservate, also Gebiete, die dem Stamm als Ganzem gehörten und nur von und mit Erlaubnis der jeweiligen Stämme genutzt werden durften.

    Hinzu kamen geringe Entschädigungen sowie Jagd- und Fischereirechte in den abgetretenen Gebieten. Dazu sollten Hilfen bei der Umstellung auf Landwirtschaft kommen.

    Waren die Indianer erst in Abhängigkeit geraten, glaubten die Eroberer, sie in für Siedler ungünstige Gebiete abdrängen oder — wie in Kanada meistens — sie in kleine Reservate zusammendrängen und an die eigenen Vorstellungen einer gesitteten Lebensweise anpassen zu müssen.

    Der Phase der Missionierung und Einweisung in Reservate, die bis etwa dauerte, folgte eine Epoche, in der durch ökonomische Marginalisierung , Verbote zentraler Elemente der Kultur und Einweisung aller Kinder in eigens dafür eingerichtete, internatartige Schulen , die gesamte Kultur ausgelöscht werden sollte.

    Andere Widerstandsformen wurden gewaltsam oder durch Hunger gebrochen. Im Jahr wurde Indianern verboten, eine politische Organisation zu bilden, um ihre Interessen zu vertreten.

    Frühe, nationale Versuche der Selbstorganisation nach dem Ersten Weltkrieg scheiterten zwar, doch nach dem Zweiten Weltkrieg waren sie erfolgreicher.

    In den er Jahren gelang es erstmals vor dem Obersten Gerichtshof , Landansprüche durchzusetzen, und der Gerichtshof erklärte die Bestimmungen der königlichen Erklärung von für weiterhin bindend.

    Im Jahr entstand eine neue, den Bedürfnissen der zahlreichen Gruppen besser angepasste Gesamtvertretung, die Versammlung der First Nations.

    Sie vertrat nicht mehr so sehr die Regionen, sondern mehr die führenden politischen Kräfte der Stämme und ihrer Organisationen, unabhängig davon, wie die Stämme sie bestimmt hatten.

    In dieser Zeit erreichten die Frankokanadier für ihr Gebiet Sonderrechte, die anderen Nationen kaum vorenthalten werden konnten. Die Landansprüche erhielten den gleichen Verfassungsschutz wie die abgeschlossenen Verträge, und Ontario, Manitoba und Neubraunschweig unterstützten den Anspruch auf Selbstregierung.

    Zentrale Ursachen für die offenkundigen Probleme, mit denen sich die meisten First Nations befassen müssen, werden derzeit besonders intensiv diskutiert.

    Dazu gehört zum einen das System der Residential Schools und vor allem seine Folgen. Dabei handelt es sich um internatartige Schulen, in denen viele Kinder Übergriffen ausgesetzt waren und in denen ihre kulturellen Wurzeln bis hin zur Sprache gekappt worden sind.

    Diese Traumatisierungen sind in Form von Drogenmissbrauch , Alkoholkrankheit und weiteren Symptomen fassbar, wie der innerfamiliären Gewalt.

    Die häusliche Gewalt, vor allem gegen Frauen, ist nur bedingt statistisch fassbar. Zudem wurden landesweit zehn Kontaktstellen zu Heilungszentren healing centres ausgebaut.

    Erst kam es zu einer Einigung auf Heute versucht man durch Kampagnen gegen Drogen und Alkohol, der Depression und der Gewalt, oftmals den Spätfolgen dieser Vorgänge, entgegenzuwirken.

    Dabei stehen die Provinzregierungen stärker in der Kritik, als die Bundesregierung. Das gilt erst recht für die für Indianer verantwortlichen Organisationen, wie das Department of Indian Affairs and Northern Development.

    Unter den Bedingungen langer Vernachlässigung, von Sesshaftmachung 46 , Umsiedlung und Verdrängung — wie etwa für den Abbau von Rohstoffen — spitzten sich die Verhältnisse in manchen Reservaten derartig zu, dass es zu Aufständen kam, beispielsweise während der Oka- und Ipperwash-Krisen.

    Vor allem Jugendliche reagieren mit immer wieder aufkommenden Selbstmordhäufungen. Die Arbeitslosigkeit ist in vielen, ländlich gelegenen Reservaten extrem hoch, was jedoch unter den Bedingungen einer Subsistenzwirtschaft weniger gravierende Auswirkungen hätte.

    Da aber vielfach der Zugang zu den natürlichen Ressourcen , zum Beispiel Fisch, erschwert wird, wächst die Abhängigkeit von staatlicher Alimentation.

    Dagegen haben sich immer wieder Gruppen zur Wehr gesetzt. Die Konflikte, wie etwa bei den Mi'kmaq, dauern noch heute an.

    Daher fordern zahlreiche Stämme die Kontrolle über ihr Land, wenigstens über einen Teil ihres traditionellen Gebiets. Hinzu kommt, dass das System der Wahlhäuptlinge und ihrer Berater vielfach eine neue Elite geschaffen hat, die im Gegensatz zur traditionellen Führungsgruppe steht.

    Daher sind manche Stammesgruppen politisch gespalten. Daher versuchen die Stämme, die als Inhaber ihres Stammesgebiets anerkannt sind, ihre natürlichen Ressourcen zurückzugewinnen, wie etwa die Nuu-chah-nulth in ihrem Jahrzehnte langen Kampf um ihre Regenwälder.

    Darüber hinaus verbinden nicht nur politische Strukturen stammesübergreifend, sondern auch kulturelle Initiativen, wie die jährlichen Zusammenkünfte der Küsten-Salish.

    Zudem nehmen sie die Bildung und Ausbildung ihrer Kinder zunehmend in die eigene Hand oder setzen kurrikulare Änderungen durch, die auf ihre Kultur Rücksicht nehmen und koloniale Blickwinkel revidieren vergleiche Residential Schools Kanada.

    Von besonderer Bedeutung ist die Wiederentdeckung der eigenen Sprachen siehe Abschnitt Sprachen , von denen zahlreiche ausgestorben, viele bedroht und nur wenige gesichert sind.

    Sie gelten als Kern der Traditionswahrung. Verstärkt ab den er Jahren entstanden vielfach mit Hilfe von Sprachwissenschaftlern und Ethnologen eigene Schriftsysteme und Initiativen, die dazu ermuntern sollten, die Muttersprache wieder zu lernen.

    Dazu bildeten zahlreiche Stämme Sommerschulen, Zusatzkurse, und zum Teil wurde die Muttersprache an den Schulen zur Zweitsprache neben Englisch erhoben.

    Zu zahlreichen Sprachen existieren inzwischen Wörterbücher, Radiosender bieten Sendezeiten in den lokalen Indianersprachen und auch das Internet gestattet den Zugriff auf Sprachkurse und Vokabelsammlungen.

    Neben dem Hauptstrom der kanadischen Literatur repräsentiert die ethnic literature alle Minderheiten. Zu diesen zählt auch die native literature , die allerdings viel stärker in mündlichen Traditionen, in Legenden, Mythen und Fabeln verwurzelt ist.

    Das Interesse der Europäer an den Erzählungen der Indianer setzte schon im Jahrhundert ein, und so existiert ein reicher Fundus an Aufzeichnungen.

    Doch haben die Übersetzungen ins Englische bzw. Französische, christlich-moralische Vorbehalte und zahlreiche Missverständnisse die Überlieferung auch verzerrt.

    Darüber hinaus sind zahlreiche Geschichten im Besitz von Abstammungslinien und dürfen nur in bestimmten rituellen Zusammenhängen erzählt werden.

    Der überwiegende Teil von ihnen ist weder der Öffentlichkeit bekannt noch übersetzt. Motive und Protagonisten der Erzählungen existieren noch heute und sind Bestandteil der literarischen Werke.

    The Rebirth of Canada's Indians , Edmonton: Eine wesentliche Rolle spielte gleichfalls die Rückgewinnung der kulturellen Autonomie nach den Verboten zentraler Traditionen, wie des Potlatch George Clutesi: Potlatch , , wie insgesamt die Versuche, an die Überreste der eigenen Kulturen anzuknüpfen zunahmen John Snow: The Ways of My Grandmothers , Dabei spielen autobiographische Ansätze eine wichtige Rolle Anahareo: Devil in Deerskins , Rita Joe: Song of Rita Joe: Autobiography of a Mi'kmaq Poet.

    Nicht zu unterschätzen ist die Rolle der bildenden indianischen Kunst 55a , die auf traditionellen Motiven und Materialien aufbauend in einem expandierenden Kunstmarkt mitwächst.

    Zugleich entwickelt sie sich weiter. So sind Werke traditioneller Schnitzkunst von der Westküste, wie die Totempfähle und die Masken, seit langem zu Sammelobjekten geworden, die mühsam zurückgeholt, oder wenigstens nach Grundsätzen der zugrunde liegenden Kultur ausgestellt aber auch in ganz anderen Zusammenhängen eingesetzt und variiert werden.

    Für den sogenannten euro-kanadischen Markt entstanden Kunstwerke, die anfangs als Souvenirs diskreditiert, inzwischen aber Anerkennung gefunden haben.

    Zunächst begann dies mit Produkten für Touristen, wie beispielsweise Mokassins , kleinen Schnitzwerken, Körben 57a oder Taschen, die an zentralen Sehenswürdigkeiten wie den Niagara-Fällen angeboten wurden.

    Diese Art des Kontakts zwischen indigenen Künstlern und Reisenden reicht bis ins Auch heute noch wird diese Kunst in allen Qualitätsstufen an Flughäfen, in Souvenirläden, Galerien und Museen angeboten.

    Traditionelle Kunst deckt also die Erwartungen von Kunst ab, die an sie herangetragen werden, versucht aber auch einen Kompromiss zwischen euro-kanadischer und indianischer Tradition.

    Die beiden älteren gründeten zusammen mit fünf weiteren Künstlern die Indian Group of Seven. Neben zeitgenössischen Einflüssen verarbeiteten sie piktographische Traditionen der Algonkin und Petroglyphen der Kulturen des kanadischen Schilds.

    Wenn etwa Beam historische Bezüge entwickelt, dann aus allen greifbaren Kulturen. Entsprechend der Traditionen der Kulturareale, lassen sich auch die Musiktraditionen räumlich einteilen.

    Dabei war Edward Sapir letztlich der Initiator. Erst der Anthropologin und Tänzerin Gertrude Prokosch Kurath gelang es jedoch, ein Notationssystem für die Irokesentänze zu entwickeln.

    Nur wenige andere Stämme wurden untersucht. Aufmerksamkeit fanden die Naskapi im Norden von Labrador in den er und die Algonkin in den er Jahren.

    Robert Witmer hingegen untersuchte sowohl die traditionelle, als auch die von den Blood adaptierte Country- und Westernmusik sowie christliche Hymnen.

    Im Westen ist die Dokumentation noch dünner. Im Gegensatz dazu erfreute sich der Nordwesten schon aufgrund seiner sonstigen Kunst frühen Interesses.

    Galpin beschrieb die Instrumente bereits Sie befasste sich dabei etwa mit der Bedeutung von Silben ohne Bedeutung.

    Viel stärker wurden der rituelle Vollzug und die Stabilisierung gesellschaftlichen Zusammenhangs durch Tanz und Musik betont, aber auch der Zusammenhang zur umgebenden Musikkultur sowie der Instrumentenbau.

    Nun setzten, auch mittels neuer Medien, Publikationen ein, unter ihnen Robert Witmer: Genossenschaft und das Denkmal-Komitee sowie Bildhauer-Vereinigung.

    Genossenschaft, Comite der Centenarfeier. Aktion zur Errichtung eines Waisenhauses im Geburtsort Aversa unterblieben, die im Künstlerhaus deponierten Spenden zurückgegeben.

    Verkäufe um 18 K. Defizit der Ausstellung K. Verein Berliner Künstler, Künstlerbund Karlsruhe. Malerbildnis im historischen Kostüm.

    Verkäufe um 81 K. Kaufhaus in der Ungargasse Internationale Kunstausstellung in München. Münchener Künstlergenossenschaft, Münchener Secession.

    Beteiligung der Genossenschaft mit 57 Werken. Subvention des Unterrichtsministeriums K. Gemälde, Studien und Skizzen.

    Defregger lehnte es ab, bei der Vernissage persönlich zu erscheinen. Plakat x 95 cm von Eduard Veith, gemeinsam mit Defregger.

    Gewinn der Ausstellung 11 K. Künstlerischer Nachlass des Landschaftsmalers Eugen Jettel. Spanischer Saal, Logia und Durchgang.

    Weiner, gemeinsam mit Lichtenfels. Zusätzlich eigener Katalog Wawra? Belgischer Saal, Loggia und Durchgang. Plakat 87 x 51 cm, Druck J.

    Weiner, gemeinsam mit Jettel. Ausstellung der Aquarellisten der Genossenschaft d. Societe Royale Belge des Aquarellistes.

    Plakat x 77 sowie 94 x cm von A. Zusätzliches Textplakat mit neuem Eröffnungstermin: Verkäufe um 92 K. Gewinn der Ausstellung 12 K.

    Beteiligung der Genossenschaft mit 76 Werken. Staatsbahnen; im Katalog namentlich nicht angeführt! Vermittlung der Genossenschaft, Gemälde aus Privatbesitz.

    Beteiligung Österreichs mit Werken. Widmungen einzelner Künstler; Kunstwerke als Preise der int. Gesellschaft der Kunstfreunde in Olmütz.

    Acht Entwürfe, darunter Max Klinger. Denkmalenthüllung am Karlsplatz am 1. Kollektivausstellung der Genossenschaft; das meiste kam aus Olmütz.

    Grisaille-Gemälde von Peter Stachiewicz. Rechte Galerie im 1. Sammlung des Krakauer Bankiers August von Raczynski. Erster Stock, Französischer, Belgischer und Säulensaal.

    Verkäufe um 13 K. Verkäufe um 10 K. Stock, Parterre neue Säle. Weiner, gelb mit Randornament. Belgischer Annex, Durchgang und Oktogon. Beteiligung des Aquarellisten-Clubs der Genossenschaft mit 40 Werken.

    Defizit der Ausstellung 37 K. Linke Galerie mit beiden Pavillons im 1. Kein Katalog, jedes Werk direkt bezeichnet. Josef von Jakob Gruber, Hl.

    Nikolaus von Josef Grünhut, Hl. Andreas von Georg Leisek, Hl. Policarp von Stanislaus Lewandowski, Hl. Gemälde und Skulpturen des Wiener Künstlerhauses.

    Gesellschaft der Kunstfreunde in Czernowitz. Schwan, Druck Austria Czernowitz. Zur Stadt über eine Wiese wandernde Bauern.

    Kollektivausstellung der Genossenschaft mit Werken. Bestimmt für die internationale wissenschaftliche und gewerbliche Exposition.

    Schram, zwei Portalfiguren von Artur Kaan. Erster Stock und neue Säle. Verkäufe um 23 K. Jungbund hatte im Deutschen Saal einen komplizierten Rundeinbau.

    Linke Galerie im 1. Kataloge mit und ohne Umschlag, Titel von A. Mielich, Auflage Stück. Belgischer Saal mit Loggia, Durchgang und Oktogon.

    Andreas Hofer Verein in Wien. Sitzungsaal Ranftlzimmer im 1. Medaillen, Plaketten und Zeichnungen. Kopf der Athene, plus Textplakat.

    Katalogtitel von Franz Frhr. Verkäufe um 84 K. Gewinn 13 K. Louisiana Purchase Exposition Company. Rudolf Bernt; Pavillon von Ludwig Baumann.

    Vorher Probeaufstellung im Künstlerhaus. Subvention des Unterrichtsministeriums 32 K. Linker Pavillon im 1. Genossenschaft und die KFJ I.

    Rechte Galerie mit Pavillon im 1. Ursprünglich für Januar geplant. Verkäufe um 40 K. Kollektiv-Ausstellung der Genossenschaft mit 69 Werken. Verkäufe um 19 K.

    Bei der Auktion C. Wawra verhindert, durch das ao. Mitglied Wladimir Strnischtie durchgeführt. Ausstellung der österreichischen Leo-Gesellschaft in Wien.

    Genossenschaft und Österreichische Leo-Gesellschaft. Katalogtitel in verschiedenen Farben. Ausstellung ursprünglich bis zum Mährisches Gewerbe Museum in Brünn.

    Franz Ferdinand und Franz Salvator. Verkäufe um 88 K. Gewinn 19 K. Internationale Kunstausstellung München Münchener Künstler-Genossenschaft und Münchener Sezession.

    Rudolf Bernt Rudolf und Carl Frhr. Beteiligung der Genossenschaft mit 61 Werken. Ein Jahr im Künstlerhaus geblieben, dann nach Krakau geschickt.

    Um nach USA verkauft? Kollektivausstellung der Genossenschaft, 72 Werke. Erste der Genossenschaft bildender Künstler Wiens. Kollektivausstellung der Genossenschaft, 77 Werke.

    Weiner, gemeinsam mit Ausstellung Ribarz. Verkäufe um 56 K. Weiner, gemeinsam mit der Herbst-Ausstellung. In Missachtung des Testaments von Ribarz organisierte die Secession am 4.

    Verkäufe um 28 K. Genossenschaft und die Bildhauervereinigung. Gewinn 18 K. Berlin, Landesausstellungsgebäude am Lehrter Bahnhof. Royal Austrian Exhibition London.

    NÖ Gewerbeverein, Eschenbachgasse Adams, Gesamtleitung Max Fabiani. Beteiligung der Genossenschaft mit 68 Werken.

    Abräumung durch Genossenschaftsdiener Schachner. Beteiligung der Genossenschaft mit 83 Werken. Johann Strauss Denkmal Comite. Ein Pavillon im ersten Stock.

    Genossenschaft und die Bildhauer-Vereinigung. Oelgemälde, Aquarelle, Zeichnungen, Studien, Skizzen. Linke Galerie und ein Pavillon im ersten Stock.

    Verkäufe um 49 K. Mathias Schmid, Adolf Oberländer. Eröffnung für den 8. Verkäufe um 14 K. Genossenschaft zugunsten des Unterstützungsfonds.

    Deutscher Saal, Eintritt frei. Wawra, Kunsthandlung, Dorotheergasse Belgische Loggia und Oktogon. Gewinn 22 K.

    Kunstausschuss für die Deutsch-nationale Kunstausstellung. Rudolf Bernt, Johann Nep. Beteiligung der Genossenschaft mit 67 Werken.

    Verkäufe um 10 Mark. Subvention des Unterrichtsministeriums 10 K. Grabmal Gips vom Museum der schönen Künste in Budapest gekauft.

    Beschreibung zu Kollektion Mielich. Erster Stock, Teile des Parterres. Linke Galerie und Pavillon im ersten Stock.

    Beteiligung der Genossenschaft mit 45? Werken, Katalog gibt 78 an. Fotos vom Bankett von H. Beteiligung der Genossenschaft mit 80 Werken.

    Text in einem Kranz. Rechte Galerie und ein Pavillon im ersten Stock. Verein bildender Künstler Steiermarks. Verkäufe um 62 K.

    Gesellschaft für Münz- und Medaillenkunde in Wien. Fotos von der Eröffnung von C. Statt der bisherigen Auktion. Verkäufe um 45 K. Rainer, Friedrich, Franz Salvator.

    Weiner; Pallas Athene, blau. Kollektion venezianischer Künstler, NÖ Landtag. Gewinn 29 K. Fotos von Carl Seebald. Internationale Kunstausstellung zu München Beteiligung der Genossenschaft mit 43 Werken.

    Weiner; Reiterin wie am Katalogtitel. Räume der ADKG kostenlos überlassen. Verkäufe um 69 K. Genossenschaft und Alfred Wawra, Kunsthandlung.

    Ausstellung des Aquarellisten-Klubs der Genossenschaft d. Weiner; Amazone wie am Katalogtitel, nur SW.

    Verkäufe um 32 K. Franz Salvator, Rainer, Friedrich. Weiner; Jüngling mit Flügeln, hinter ihm Wien. Gewinn 26 K. Fotos von Foto Kohn und Rudolf Jobst.

    Weiner; ähnlich der Jahresausstellung, mit neuem Text. Jüngling mit Flügeln, im Hintergrund Wien.

    Verkäufe um 11 K. Teilweise Verlängerung der Jahresausstellung. Gewinn 10 K. Das Künstlerhaus unter einem Regenbogen, wie am Katalogtitel.

    Defizit K durch neue Elektroinstallation. Rainer, Franz Salvator, Leopold Salvator. Ganzes Haus ohne linke Galerie im ersten Stock.

    Reiterstatue vor dem Künstlerhaus. Gewinn der Ausstellung 26 K. Schram, Max Posch u. Beteiligung einzelner Mitglieder mit Werken. Österreichischer Lloyd, General-Agentur, Kärntnerring 6.

    Französischer Saal und Oktogon. Die Hälfte der Einnahmen ging zugunsten des Österreichischen Flottenvereins.

    Ausstellung des mährischen Kunstvereines Brünn. Lebel, Kunstverlag, Kolowratring 6. Sammlung Altwiener Meister sowie Mitglieder der Genossenschaft.

    Verkäufe um 38 K. Franz Salvator, Leopold Salvator. Zwei Männer händeschüttelnd vor der Karlskirche. Gewinn 36 K. Heinrich Rauchinger, Hugo Darnaut.

    Wände blau, Boden braun Muster. Ausstellungskomitee, Gesellschaft für christliche Kunst. Museum für Kunst und Industrie, Wollzeile Beteiligung und Mitwirkung der Genossenschaft.

    Komitee der Adria-Ausstellung, Wien, Prater Ein Saal im 1. Plakat nur als Zusatzstreifen auf die Herbstausstellung, Druck J. Stock, kostenlos zur Verfügung gestellt.

    Raimund Germela, Stephan Simony. Verkäufe um 31 K. Franz Salvator, mehrere Minister. Nach der Besichtigung wünschte sich Erzherzog Franz Ferdinand künftig im Künstlerhaus keine geschlossenen Kollektionen des Hagenbundes mehr, die Künstler sollten sich wie alle anderen im Rahmen der Jahresausstellungen beteiligen.

    Beteiligung der Genossenschaft, gemeinsam mit der Secession und dem Hagenbund. Internationale Kunstausstellung im Kgl. Münchener Künstlergenossenschaft und Secession.

    Beteiligung der Genossenschaft mit einigen wenigen Werken. Gewinn K zugunsten des Pensionsfondes. Beschränkte Konkurrenz für die hintere Fassade.

    Eine Seitengalerie und ein Pavillon im ersten Stock. Nicht öffentliche Ausstellung der eingelangten Entwürfe.

    Ausstellung der eingelangten Konkurrenzobjekte. Adalbert Stifter Denkmal Komitee. Fast das ganze Haus. Weiner, Monogramm ähnlich Katalogtitel.

    Verkäufe um 97 K. Verkäufe um 29 K. Budapest, Zichy-muzeum, Rozsa utca. Karlinsky, Viktor Scharf, Stephan Simony. Weiner, Text im Ornament ähnlich Katalogtitel.

    Verkäufe um 30 K. Leopold Salvator, Peter Ferdinand, mehrere Minister. Fotos von Theiss und Jaksch. Ausstellungspalast am Lehrter Bahnhof.

    Beteiligung des Aquarellisten Klubs mit Werken. Ateliers einzelner Künstler als Ersatz der verhinderten Ausstellungstätigkeit.

    Drei Räume im 1. Zur Unterstützung von Künstlern, die über keine Einnahmen verfügten. Verkäufe um 70 K, mit Aktion der ao. Verkäufe um 27 K.

    Zugunsten der polnischen Legionäre. Genossenschaft, Secession, Hagenbund, Bund österreichischer Künstler.

    Wirtschaftsverband bildender Künstler Österreichs. Plakat von Alfred Keller. Erster Stock mit allen Pavillons und linker Galerie.

    Verkäufe um 37 K. Zugunsten der Allgemeinen Kunstfürsorge. Zum Benageln bestimmte Holzfigur. Weiner, Denkmal mit einem Adler auf Säule.

    Verkäufe um 78 K. Erste Ausstellung des KPQ. Erster Stock ohne die rechte Galerie. Weiner, Text mit Cossmann-Monogramm. Verkäufe um 55 K.

    Budapest, Nemzeti Szalon, Erzsebet-Ter. Verkäufe um 16 K. Starke direkte Beteiligung der Genossenschaftsmitglieder.

    Baden, Mädchen-Lyzeum, Frauengasse 3. Nicht öffentliche Ausstellung bei freiem Eintritt. Verkäufe um 12 K. Verkäufe um 22 K. Bildnisse und Skizzen aus der Türkei im Weltkrieg.

    Verkäufliche Mappen mit 47 Reproduktionen je K. Defizit der Ausstellung 57 K. Albrecht Dürer Verein in Nürnberg. Nürnberg, Kunstausstellungshalle am Marientor.

    Verkäufe um 71 K. Hubertus in Eisen für Kobenzl. Rechte Galerie im ersten Stock. Gewinn K zugunsten der Kriegsblinden Heimstätten.

    Weiner, Text in gotischer Schrift. Linz, Museum Francisco-Carolinum, Sitzungssaal. Beteiligung des Aquarellisten-Klubs mit 87 Werken.

    Komitee vom Roten Kreuz. Verkäufe um 26 K. Erster Stock, Auktion dann im Plastikersaal im Parterre. Verkäufe um 3 K.

    Gewinn 35 K. Teil der Sammlung wurde bei Wawra am Verkäufe um 86 K. Verkäufe um 60 K. Ausstellung des KPQ ab Herbst Gsur und Karl Pippich.

    Veith, Allegorie Pallas Athene? Aktionskomitee für die Errichtung eines Kriegerdenkmals. Linke Galerie im ersten Stock gratis zur Verfügung gestellt.

    Ausstellung der Entwürfe, Sieger Wilhelm Seib. Verkäufe um 79 K. Das ganze Haus ohne Franz. Frauenkopf wie Katalogtitel, SW- Katalog: Gewinn 52 K.

    Nicht öffentlich, 32 Werke verkauft. Verkäufe um 1 K. Kollektionen Otto Trauner, A. Schram, Georg Holub, O. Kollektionen Eduard Zetsche, E.

    Invalidenwerkstatt des Garnisonspitales Nr. Rechter Mittelsaal im Parterre gratis zur Verfügung gestellt. Am Plakat Karussell mit Pferden.

    Gewinn 67 K. Bärenbrunnen von Carl Wollek mit Wasser. Klubhaus der Ritter Gesellschaft. Erster Stock, gratis zur Verfügung gestellt.

    Verkäufe um 2 K. Im September eine neue Werbeaktion für den bestehenden Verkaufsraum. Lucas, Josefsplatz 5, Palais Pallavicini.

    Austellung des Aquarellisten-Klubs der Genossenschaft d. Weiner, kniender Frauenakt, SW- Katalog: Plastikersaal, Belgischer Saal, Mittelsäle, Oktogone.

    Beteiligung des Aquarellisten-Klubs mit 76 Werken. Frauenliga für Frieden und Freiheit. Präsidentensaal Ranftlzimmer kostenlos zur Verfügung gestellt.

    Zur Tagung der Internationalen Frauenliga. Französischer Saal Schramsaal und Oktogon kostenlos zur Verfügung gestellt.

    Eine Auswahl aus seinem Werke. Verkäufe um 47 K. Arbeiten der Verlagsmitarbeiter, Druckvorlagen etc. Michael Hainisch in Anwesenheit von ehemaligen k.

    Ministern, des Vizekanzlers Breisky. Verkäufe um 17 K. Jubiläumsausstellung zum 60jährigen Bestand der Genossenschaft. Leo Delitz, Karl Sterrer.

    Mieter, im Jänner wurde ihm der Vertrag nicht mehr verlängert; S. Verkäufe um 5 K. Bulgarische Wanderausstellung von Kunst- und kunstgewerblichen Gegenständen.

    Gewinn K. Verkäufe um 42 K. Josef Jungwirth, Josef Müllner. Rechte Galerie mit vorderem Pavillon im ersten Stock. Anlässlich des 60jährigen Jubiläums der Bauhütte.

    Verkäufe um 72 K. Eintritt 10 K. Kunstverein für Kärnten in Klagenfurt. Direkte Beteiligung mehrerer Genossenschaftsmitglieder.

    Verkäufe um 94 K. Als älteste Kultur galt lange Zeit die Clovis-Kultur. Doch spätestens die Funde in den Paisley-Höhlen , die rund ein Jahrtausend vor den Clovis-Funden liegen, zeigten, dass die frühesten Bewohner nicht dieser Kultur angehörten.

    Die ältesten menschlichen Überreste lieferte die über An diese frühe Phase schloss sich die Archaische Periode an.

    An ihrem Ende zwischen und v. Die Jagdtechniken wurden durch Atlatl und später durch Pfeil und Bogen wesentlich verbessert.

    Sie strahlten bis weit in den Norden und Westen aus. Diese Kultur ging auf die Basketmaker zurück, die bereits Mais anbauten.

    Diese Gruppen betrieben ähnlich wie im Westen Mais- und Kürbisanbau sowie einen ausgedehnten Fernhandel — etwa mit Kupfer und bestimmten Gesteinsarten, die für Jagdwaffen und Schmuck von Bedeutung waren —, der sich in British Columbia bis v.

    Patagonier , deren älteste Funde allerdings inzwischen auf bis v. Hier entstand ab etwa v. Einer der ältesten Mayaorte war Cuello in Belize , das auf etwa v.

    Eine der wichtigsten Metropolen der Maya wurde neben Uxmal das zwischen dem 5. Es entstand ein ganzes Netz miteinander verbundener Städte.

    Nach dem ungeklärten Zusammenbruch der Mayakultur im Jahrhundert besiedelten oder dominierten zumindest kulturell Tolteken die Stadt. Jahrhundert der wirtschaftliche Schwerpunkt auf den Seehandel verlagerte.

    Zwischen und n. Seine Einwohnerzahl wird für die Zeit zwischen und auf bis zu Die wirtschaftliche Basis der Stadt war neben der Bewässerungslandwirtschaft ein ausgedehnter Obsidianhandel ; er wurde wohl auf dem Platz vor der Ciudadela abgewickelt und reichte mindestens bis an die heutige Grenze zu den USA.

    Die Wurzeln der Stadt reichen bis v. Ab war die Metropole allerdings verlassen. Das zurückbleibende Machtvakuum füllten im Jahrhundert erst wieder die Tolteken.

    Die Tolteken wanderten ab dem 9. Jahrhundert in den Süden Mexikos ein und bildeten für zwei Jahrhunderte eine städtische Kultur, die allerdings von den stärker militärisch organisierten Chichimeken bedroht war, die gleichfalls aus dem Norden stammten.

    Ihre Wurzeln reichen wohl ins Die Hauptstadt Tenochtitlan dürfte mehrere Zehntausend Einwohner, möglicherweise sogar Die ältesten Steinwerkzeuge in Südamerika reichen bis etwa Die ältesten Keramiken fand man im ecuadorianischen Guayas -Becken.

    Sie werden der Valdivia-Kultur zugeordnet und auf das 4. Keramik hat sich in Nordamerika nur in den Ballungsgebieten durchgesetzt, in anderen Gebieten setzten unterschiedlichste Techniken und Hindernisse seiner Verbreitung Grenzen.

    Eine der ältesten Städte, Caral nördlich von Lima , wurde entdeckt. Fünf Jahre später konnte die dortige Stufenpyramide auf v.

    Zur Stadt gehörten Häuser für mindestens 3. Tempelanlagen, künstliche Bewässerungssysteme und Fernhandel mit den Küstenbewohnern und denen des Amazonasgebiets deuten auf eine bereits weit entwickelte Hochkultur hin.

    An der Küste Ecuadors bestand um v. Die nachfolgende Chorrera-Kultur brachte um bis v. Keramiken in Menschen- und Tiergestalt hervor.

    Grabanlagen ab dem 4. Jahrhundert die Landschaft stark veränderte. Neben Edelmetallen wurde Kupfer verarbeitet. Um den Titicacasee bestand ab dem 1.

    Etwa gleichzeitig entstand die Wari-Kultur bis , die sich nördlich entlang der Küste anschloss. Beide Kulturen wurden von Hauptstädten dominiert, die von erheblicher Ausdehnung waren.

    Ab etwa bis schufen die Inka ein Reich, das im Neben Cusco , das zeitweise die Hauptstadt war, und Machu Picchu , ist Ollantaytambo zu nennen, wo sich die Grundanlage einer Inkastadt weitgehend erhalten hat.

    Erheblich weniger erforscht ist die Geschichte der am Ostrand der Anden und in den Waldgebieten des Amazonas lebenden Gruppen.

    Zahlreiche Funde deuten jedoch auf erheblich ältere Kulturen hin ca. Wenig ist über die Chachapoya bekannt, die von etwa bis am Ostrand der Anden lebten.

    Sie errichteten Felsengräber an steilen Klippen. Ab wurde der Doppelkontinent nach und nach von europäischen Staaten in Besitz genommen.

    Die verfolgten Kolonisierungs- und Besiedlungsformen unterschieden sich dabei deutlich voneinander und hatten gravierende Auswirkungen auf die dort angetroffenen Kulturen.

    Viele Gruppen verschwanden durch eingeschleppte Seuchen, ohne dass ein Europäer sie überhaupt zu Gesicht bekommen hatte. Um folgte man überwiegend dem Anthropologen Alfred Kroeber , der die Bevölkerung der westlichen Hemisphäre im Jahr auf lediglich acht Millionen und nördlich des Rio Grande auf eine Million Menschen schätzte.

    Seitdem wurden immer neue, extrem abweichende Schätzungen auf unterschiedlichster methodologischer Grundlage erstellt. Sie reichen von kaum mehr als 8 Millionen bis zu über Millionen.

    Jüngere Schätzungen gehen von einem sehr groben Näherungswert von 50 Millionen Einwohnern aus, von denen etwa die Hälfte in Mesoamerika, ein Viertel im Inkareich lebte.

    Wie stark die Diskussion in Bewegung geraten ist, zeigt die These, die später beobachteten riesigen Bisonherden seien Weidetiere der Indianer gewesen.

    Das als eher vorsichtig bekannte Smithsonian Institute hat seine Schätzung für Nordamerika auf drei Millionen Menschen verdreifacht.

    In der Karibik wurde die Bevölkerung innerhalb weniger Jahrzehnte fast völlig ausgelöscht, Hernan de Soto schleppte bis verheerende Krankheiten in das Gebiet zwischen Mississippi und Florida.

    Die iberischen Staaten, die sich im Vertrag von Tordesillas über die Aufteilung der Welt und damit auch des Kontinents geeinigt hatten, entsandten zahlreiche Männer nach Übersee, die sich dort mit indianischen Frauen verbanden.

    Rasch wuchs die Zahl der Abkömmlinge, die man Mestizen nannte. Zwar wurde die gezielte Verbreitung von Krankheiten in seltenen Fällen gefordert und mittels pockeninfizierter Decken womöglich versucht, doch waren die Risiken unabsehbar.

    Weiter trugen in den britischen Kolonien in Nordamerika durch die Skalpproklamation von , bis bereits in Halifax und bei den Franzosen, und in einigen US-Bundesstaaten wie Massachusetts die Skalpprämien zur Vernichtung bei.

    In Kalifornien wurden nach dem Goldrausch von innerhalb von nur zwei Jahrzehnten mehrere Tausend Indianer ermordet. Trotz der nicht zu überschätzenden Wirkung der Epidemien und in einigen Gebieten der Sklavenjagd, sollte die der Kriege nicht unterschätzt werden.

    Die verlustreichsten Kriege im Osten dürften die Schlacht von Mauvilla , der Tarrantiner-Krieg — , die beiden Powhatankriege — und — , der Pequot- , der König-Philip-Krieg — , die Franzosen- und Indianerkriege —, —, — sowie die drei Seminolenkriege —, — und — gewesen sein.

    Dazu kamen die Aufstände des Pontiac — und des Tecumseh ca. Die Franzosen standen von etwa bis in den Biberkriegen , dann in vier Kriegen mit den Natchez — , die Niederländer im Wappinger-Krieg und in den Esopuskriegen — und — , die Spanier gegen die Azteken und Inkareiche, gegen die Pueblos und in zahlreichen weiteren Kämpfen.

    Jahrhunderts durchschritten — und in welchem Verhältnis sie zueinander standen, wird kaum genau geklärt werden können.

    Fest steht nur, dass zahlreiche Völker mitsamt ihrer Kultur und Sprache vernichtet worden sind. Die Verwaltung sollte von Sevilla aus erfolgen, niemand durfte ohne Genehmigung in die Kolonien.

    Sie waren als Arbeitskräfte vorgesehen. Sie konnten allerdings zur Arbeit gegen Entlohnung gezwungen werden.

    Durch das Indi ani sche Recht versuchte Madrid gegen die brutale Drangsalierung der Indios und den rapiden Zusammenbruch der Bevölkerung durch das Encomiendasystem einen gewissen Schutz aufzubauen.

    Durch das System der Mita waren die Provinzen schon im Inkareich gezwungen, reihum für eine bestimmte Zeit Arbeitskräfte für öffentliche Arbeiten zur Verfügung zu stellen.

    An dieses System knüpfte das Repartimiento ab an, wenn auch, wie etwa in Chile, das Encomiendasystem bis nach fortbestand. Es wurde erst nach der Unabhängigkeit von Spanien abgelöst, stellte aber dennoch im Vergleich zur Encomienda eine Milderung dar.

    Dazu durchstreiften sie riesige, auch spanische Gebiete, und entvölkerten sie mit Unterstützung von Tupi -Armeen durch Menschenraub und Vertreibung.

    Missionare veranlassten die Indianer, oftmals unter Ausnutzung ihrer Schutzbemühungen gegen Ausbeutung und Tötung, ihre Glaubensüberzeugungen aufzugeben.

    In Südamerika hatten Ordensmissionare bereits im Jahrhundert indianische Sprachen erlernt und schriftlich dokumentiert, um die Ureinwohner missionieren zu können.

    Sie trugen so indirekt zum Erhalt zahlreicher Sprachen bei. In Lima entstand eine entsprechende Hochschule.

    Die von Jesuiten im Auch dort, wo spanische Konquistadoren nicht hinkamen, lösten sie, von den Epidemien abgesehen, massive Veränderungen aus.

    Sie hatten Pferde eingeführt, von denen einige verwilderten und sich in den weiträumigen Ebenen Süd- und später auch Nordamerikas rasant verbreiteten.

    Sie bildeten die Grundlage für die Entstehung indianischer Reiterkulturen , darunter den Ende des Jahrhunderts prägenden Reiternomadismus in den Great Plains.

    Die Pferde erleichterten die Jagd und den Transport ungemein und führten zu einem veränderten Kräfteverhältnis unter den Völkern, und damit zu weiträumigen Völkerwanderungen.

    Zudem erschlossen sich die Reitervölker bisher unbewohnbare Gebiete, und mit den zugerittenen Pferden ein neues Handelsobjekt.

    Ganz andere Fernveränderungen lösten die nördlichen Kolonialmächte aus, indem sie Pelzhandel betrieben. Sie veränderten damit nicht nur die mit ihnen handelnden Gesellschaften, sondern wirkten darüber hinaus auf deren nahe und ferneren Nachbarn ein, sei es durch Handel mit Waffen und damit zusammenhängende Machtverschiebungen, sei es durch die Entwicklung von Handelsmonopolen der in der Nähe der Handelsstützpunkte Forts lagernden Stämme, sei es durch Auslösung von Völkerwanderungen.

    Die Befreiung von portugiesischer, spanischer und britischer Kolonialherrschaft in den Jahrzehnten um bedeutete für die Indianer eine Intensivierung der Binnenkolonisation und eine Zunahme der Einwanderung, vor allem in den USA, Kanada, Brasilien, Chile und Argentinien.

    Damit stand das von ihnen bewohnte Land viel stärker Verwertungsinteressen heimischer Eliten im Wege, die durch keine Zwischenmacht oder durch die Kolonialverwaltung mehr behindert wurden.

    Bis war der letzte Widerstand gebrochen. Dabei versuchten die Staaten die Kosten der Besiedlung, d. In den USA eigneten sich die Siedler als unbearbeitet betrachtete Ländereien an Squatting und zahlten dafür später geringe Summen, ein Verfahren, das in Kanada in geordnetere Bahnen gelenkt wurde vgl.

    Letztlich lief dies aber auch hier auf eine Inbesitznahme der überwiegenden Teile des Bodens durch Siedler aus Europa hinaus, deren Zuwanderung gefördert wurde.

    In Südamerika wurden die kolonialen Landzuteilungen aufgelöst. Dort wurden allerdings häufig mehrere Stämme, die kulturell oftmals weit entfernt standen, in eine Reservation gezwungen.

    Während die Missionierung im Süden überwiegend im Jahrhundert durch katholische Orden erfolgte, wurden viele Stämme im Norden erst im Laufe des Jahrhunderts katholisch oder schlossen sich einer der protestantischen Konfessionen an.

    Dies war jedoch nur der erste Schritt zur Assimilierung , die auf die Auslöschung der Kulturen hinauslaufen sollte, die von Kanada und den USA, aber auch den Kirchen als minderwertig betrachtet wurden.

    Mehrere Generationen lang fruchtete dies jedoch wenig, so dass man die Kinder weitgehend von den Erwachsenen absonderte, um sie in internatartigen Schulen Residential Schools zu unterrichten, wie sie in ganz Kanada bestanden.

    Gegen die rechtliche und ökonomische Marginalisierung mit Rechtsmitteln vorzugehen wurde ihnen darüber hinaus verboten. Traditionelle Rituale, wie Sonnentanz und Potlatch waren bis in die 50er Jahre verboten, die letzten dieser Schulen wurden erst in den frühen er Jahren aufgelöst.

    Ähnlich war die Situation in den USA. Der Fischfang und das Jagdrecht wurden gleichfalls untergraben. Jahrhundert oder die Dezimierung der Karibuherden nach dem Bau des Alaska Highways , bedrohen die vertraglich zugesicherte Existenzweise zahlreicher Stämme.

    Darüber hinaus zerschnitt der Bau riesiger Staudämme die Wanderrouten der Herden und erschwerte damit die traditionelle Lebensweise der Indianer noch mehr.

    Erst gegen Ende des Jahrhunderts erlangten die Stämme hierin zunehmend Mitspracherechte und verwalten Parks und Schutzgebiete mit.

    Allerdings ist die Situation regional sehr unterschiedlich. In den USA führte diese Entwicklung zu einer massiven Landflucht und Verstädterung der Indianer, zugleich wurden die Reservate in Privatbesitz umgewandelt, den die verarmten Bewohner oftmals verkaufen mussten.

    In den er Jahren erhielten die Stämme die Möglichkeit, sich selbst zu verwalten und Hoheitsrechte auszuüben, doch bis versuchte man, die zum Teil neu geschaffenen Stämme und die Reservate aufzulösen und die Indianer zur Abwanderung in die Städte zu veranlassen Termination Policy.

    In Kanada beschreitet man den Weg der Privatisierung in jüngster Zeit gleichfalls. Viele Rechte sind in den letzten Jahrzehnten vor Gerichten erstritten worden, wozu Wiedergutmachungen und Beteiligungen an auf ihrem Land gemachten Erträgen — etwa durch Bodenschätze oder Staudämme —, sowie Entschädigungen für Misshandlungen in den Schulen gehören s.

    Dennoch lebt inzwischen jeder zweite Indianer in einer Stadt. Der als Kastenkrieg bekannte Aufstand erfasste ganz Yucatan und dauerte bis Die letzten Cruzoob , wie sich die Aufständischen nannten, schlossen erst einen Friedensvertrag mit der Regierung, der ihnen bis heute die Selbstverwaltung ihrer Dörfer gestattet.

    Der Aufstand der Zapatistas , der in der Provinz Chiapas begann, basierte ebenfalls auf dem Widerstand der Indios, bediente sich aber westlicher Ideologien und der Guerillataktik.

    In Bolivien, dem einzigen Land, in dem die Mehrheit aus Indios besteht, regiert seit ein indianischer Präsident. Dabei verbündet sich der verarmte, auch nichtindigene Landraum zunehmend gegen die zentralistischen Hauptstädte Lima und La Paz.

    Gut ausgebildete Indios, wie Alberto Pizango , der 1. Ganz anders ist die Situation in denjenigen Staaten Südamerikas, in denen die Indios zu einer kleinen Minderheit geworden sind, wie in Brasilien.

    Die Landenteignung wird dort, wenn auch eher von Unternehmen auf der Suche nach Bodenschätzen und von Grundbesitzern, fortgesetzt, wie etwa gegen die Makuxi im Norden oder die Guarani im Süden.

    März der Oberste Gerichtshof feststellte. Das Reservat nahe der Grenze zu Guyana war zwar durch Präsident da Silva den Indios zugesprochen worden, doch habe die Regierung nicht einmal eingegriffen, als es zu Kämpfen kam.

    Sie wollen die Zerstörung des Regenwalds über Google Earth sichtbar machen und ihr Gebiet überwachen. Jahrhunderts Bauten in den westlichen USA taten.

    Sie verhinderten die Lachswanderungen und entzogen damit den davon abhängigen Stämmen die Lebensgrundlage. Besonders ungünstig ist die Situation bei den weltweit rund isolierten indigenen Gruppen , die von jedem weiteren Kontakt verschont werden sollen, weil sie ansonsten den ihnen unbekannten Krankheiten zum Opfer fallen würden.

    In der Ethnologie wird vor allem für Nordamerika, seltener für Mittel- und Südamerika eine grobe Einteilung der indigenen Kulturen nach sogenannten Kulturarealen vorgenommen, in denen Ethnien mit ähnlichen kulturhistorischen Merkmalen zusammengefasst werden siehe auch: Nordamerikanische Kulturareale und Kulturen der indigenen Völker Südamerikas.

    Doch in den letzten Jahren wurden die ältesten Schriften in die Zeit um v. Der sogenannte Cascajal-Stein aus dem frühen 1.

    Er belegt, dass die Olmeken, möglicherweise als erste, ein Schriftsystem entwickelt haben. Unter den Prärieindianern existierten Chroniken , die graphische Symbole für wichtige Ereignisse verwendeten.

    Ohne mündlichen Kommentar waren diese Chroniken nicht verständlich. Die mündliche Überlieferung war jedoch in der Lage Jahrhunderte und teilweise Jahrtausende zurückliegende Ereignisse zu bewahren.

    Eine weitere Memoriertechnik ist die Errichtung von Erinnerungsmalen, wie etwa von Totempfählen , die an der Nordwestküste für bedeutende Verstorbene aufgestellt wurden.

    Schon früh entwickelten Missionare Schriften, die die Laute der Indianersprachen angemessener wiedergeben sollten, als es die begrenzten Möglichkeiten der lateinischen und kyrillischen Zeichen ermöglichen.

    Hinzu kamen eigenständige Entwicklungen, wie das von Sequoyah ab entwickelte Cherokee-Alphabet. Heute besitzen zahlreiche Stämme, wie die Cree, eine eigene Schrift.

    Ein erteiltes Hausverbot bedarf keiner Rechtfertigung gegenüber den Betroffenen. Die Sperrung hingegen umfasst den Ausschluss von der Teilnahme am Glücksspiel über die aussprechende Spielbank hinaus in allen an das Netz der an die Informationsübermittlung der Sperrung angeschlossenen Lizenznehmer für öffentliches Glücksspiel in Europa.

    Die Sperrung von Spielern muss durch Einzeleingabe der jeweiligen Personendaten unter Verzicht der Angabe von Gründen in einem komplizierten Vorgang von Spielbank zu Spielbank mitgeteilt werden, da die Führung einer Datenbank mit Zugriffsrechten für alle angeschlossenen Lizenznehmer des öffentlichen Glücksspiels den europäischen Datenschutzbestimmungen widersprechen würde.

    Darüber hinaus können Spieler bei berechtigtem Interesse der Öffentlichkeit behördlicherseits gesperrt werden oder aus Selbstschutzgründen sich selbst kommunal, national oder international sperren lassen.

    In Nevada werden Spieler, wenn sie aus allen Casinos ausgeschlossen werden, im sogenannten Black Book eingetragen. Glücksspielgewinne sind steuerfrei, weshalb sie im Zusammenhang mit Schwarzgeld und Geldwäsche stehen können.

    Nach Einschätzung des Bundeskriminalamts besteht der Verdacht, dass Spielbanken für Geldwäsche genutzt werden. Es gibt unzählige Möglichkeiten, Spielbanken für Geldwäsche zu nutzen; diese können beispielsweise in der Ausstellung von Schecks seitens der Spielbank oder in der Eröffnung von Spielkapitaldepots zur Nutzung für Spieler bestehen.

    Die hohen Steuereinnahmen aus dem Glücksspiel dämpfen den politischen Willen, die Geldwäsche bei der in Spielbanken unerlässlichen Kapitalzirkulation mit gesetzlichen Mitteln wirkungsvoller zu unterbinden.

    Im Bericht zur Sitzung der ständigen Innenministerkonferenz der Länder vom 8. Auf diese Kritik wurde bisher nicht reagiert. Casino Baden-Baden im Kurhaus.

    Ein liberaleres Spielbankengesetz wurde im Jahr verabschiedet. Grand Casinos bieten ein umfassendes Tischspielangebot und das Spiel an Glücksspielautomaten an.

    Sie dürfen die Spiele innerhalb der Spielbank und unter den Spielbanken vernetzen, insbesondere zur Bildung von Jackpots z. Roulette, Black Jack und Poker und höchstens Glücksspielautomaten anbieten.

    Zudem müssen sie Einsatz- und Gewinnlimits respektieren und dürfen die Glücksspielautomaten durch Jackpotsysteme nicht über die eigene Spielbank hinaus vernetzen.

    Die deutschen Spielbanken sind grundsätzlich täglich geöffnet. Ausnahmen sind in Bundes- oder Landesgesetzen geregelt oder basieren auf internen Regelungen der Konzessionshalter.

    An folgenden Tagen sind Spielbanken geschlossen:. Ab Mai von Walz handschriftlich geführter Katalog.

    Ergebnis der beiden ersten Tage 58 fl. Etwa gleichzeitig mit der Aquarellisten-Ausstellung. Die Aufstellungsarbeiten am Wiener Frauen Hilfskomitee für Stryj.

    Katalog als Nummer der Allgemeinen Kunst-Chronik vom Berlin, Landesausstellungspalast am Lehrter Bahnhof. Subvention des Unterrichtsministeriums 11 fl.

    Verkäufe um 52 Mark. Beteiligung der Genossenschaft mit 19 Werken. Werke zurück am Beteiligung der Genossenschaft mit 39 Werken.

    Werke abgeschickt am 2. Pressburger Kunstverein, Kepzö Müveszeti Egylet. Beteiligung der Genossenschaft mit 62 Werken. Zwei Kataloge, durchnummeriert mit der Permanenten Ausstellung.

    Gemälde alter und moderner Meister, Antiquitäten. Französischer und Belgischer Saal. Genossenschaft zusammen mit der Gesellschaft für vervielfältigende Kunst.

    Genossenschaft mit Franz Lipperheide, Verleger in Berlin. Hamburg und weitere Orte Norddeutschlands.

    Wanderausstellung, 65 Werke am 8. Werke alter und moderner Meister. Beteiligung der Genossenschaft mit 63 Werken. Beteiligung der Genossenschaft mit 24 Werken.

    Wegen Hausumbauarbeiten um den Genossenschaft mit Franz Lefler. Beschreibung der Malerei nach einem Märchen von Alexander Puschkin. Beteiligung der Genossenschaft mit 13 Werken.

    Beteiligung der Genossenschaft mit 3 Werken. Eintritt zugunsten des Denkmalfondes. Preis und zur Ausführung empfohlen Anton P.

    Preis Rudolf Weyr, 3. Abbildungen in der Allgemeinen Kunst-Chronik S. Insgesamt 12 Plakate von J. Theyer, Druck von C.

    Haupt, x cm sowie 93 x 67 cm. Kataloge 22 x 14 cm, Seiten, 1. Auflage mit Werken, 2. Auflage mit Werken. Belgien im Anbau eröffnet. Gewinn der Ausstellung 42 fl.

    Subvention der Gemeinde 10 fl. Beteiligung der Genossenschaft mit 57 Werken, zurück am Beteiligung der Genossenschaft mit 49 Werken.

    Internationale und Jubiläums-Kunst-Ausstellung zu München Eugen Felix, Andreas Groll. Verkäufe um 75 Mark. Gisela, Gerardina van Sande-Backhuysen, G.

    Königliche Akademie der Künste in Berlin. Beteiligung der Genossenschaft mit 48 Werken. Verkäufe um Mark. Curatorium des schlesischen Landesmuseums für Kunst und Gewerbe.

    Rechte Galerie im Parterre. Etwa einmal im Monat gewechselt. Franz Alt, Josef von Berres. Henryk Rodakowski für den galizischen Landtag. Verkäufe um 32 fl.

    Plakate x cm gedruckt von G. Gistel und kleinere von J. Zweiter Teil der Sammlung wurde von C. Plakat x 92 cm, Druck G. Besuch des Prinzregenten Luitpold.

    Garten neben dem Künstlerhaus. Im Laufe des Sommers, Aufstellung bewilligt am 6. Beteiligung der Genossenschaft mit 47 Werken.

    Textplakat x 94 cm, gedruckt G. Zusammen mit der Permanenten Ausstellung. Alte und moderne Kunstwerke, Asiatica. Miethke, Neuer Markt 13, 1.

    Beteiligung der Genossenschaft mit 85 Werken. Textplakat 95 x cm, Druck J. Biblische Darstellungen in sieben plastischen Bildern, ausgeführt von Mitgliedern.

    Weiner, Text mit Rahmen nur in ungarisch vorhanden. Verkäufe um 42 fl. Club der Industriellen für Wohnungs-Einrichtung. Das Ausstellungshaus baute Rudolf Feldscharek.

    Während der Ausstellung erweitert. Zweimal von KFJ I. Jahres-Ausstellung im Künstlerhause Salzburg. Beteiligung der Genossenschaft, 96 Werke.

    Katalog im Selbstverlag des Eigentümers; dazu Stimmen der ausländischen Presse. Beteiligung der Genossenschaft mit 17 Werken.

    Beteiligung der Genossenschaft mit 36 Werken. Sieger Vogel Franz; Auftrag erst im März erteilt. Biblische Darstellungen in sieben plastischen Bildern, ausgeführt von W.

    Das Komitee für die Gemälde-Ausstellung in Stuttgart. Museum der bildenden Künste. Beteiligung der Genossenschaft mit 60?

    Carl Ludwig, mehrere Minister, Diplomaten, der Bürgermeister anwesend. Gewinn der Ausstellung 13 fl. Die mit der Jahresausstellung verbundene Lotterie hatte wenig Erfolg, von 80 Losen wurden nur 34 verkauft.

    Landesausstellungspalast am Lehrter Bahnhof. Verkäufe um 41 Mark. Kunstverein für Böhmen in Prag, Ort: Beteiligung der Genossenschaft mit etwa Werken.

    Springer, ausserdem Ölgemälde, Aquarelle etc. October stattfindenden Verlosung angekauft hat. Lotterieplakate 68 x 53 und 63 x 47 cm von Schmid, Theyer und Grefe.

    Lotterieziehung auf den Erster Stock und Französischer Saal. Geschenke für Luitpold v. Friedrich, John Reid, F. Ausstellung von KFJ I. Albrecht und Ludwig Viktor, fünf Minister, der Bürgermeister anwesend.

    Beteiligung der Genossenschaft mit 52 Werken. Monumentalgemälde 5 x 16 m. Internationale Kunst-Ausstellung zu München Architekten Eugen Felix, Carl Frhr.

    Verkäufe um 42 Mark. Plakat x cm, gemeinsam mit R. Beteiligung der Genossenschaft mit 89 Werken. Internationale Ausstellung von Aquarellen zu Dresden.

    Technische Hochschule am Bismarckplatz. Plakat x cm, Druck J. Kunstverein für Tirol und Vorarlberg. Beteiligung der Genossenschaft mit 72 Werken.

    Weiner, sowie einige ständige Figurenplakate. Verkäufe um 91 fl. Beteiligung der Genossenschaft mit 64 Werken. Genossenschaft und das Denkmalkomitee.

    Sieger Edmund von Hofmann und Julius Deininger. Sollte im rechten Park vor dem Rathaus aufgestellt werden.

    Beteiligung der Genossenschaft mit Nummern. Eigener Katalog 16 x 12 cm, 29 S. Verkäufe um 29 fl. Subvention des Unterrichtsministeriums 30 fl.

    Beteiligung der Genossenschaft mit 38 Schindler-Werken. Beteiligung der Genossenschaft mit 88 Werken. Während der Ausstellung F. Mayer verstorben, Ausstellung zwischen dem Ausstellung von Werken des Meisters.

    Geburtstag, Banquett im Künstlerhaus. Enthüllung einer Gedenktafel in Esslingen. Verein Berliner Künstler und Genossenschaft der Akademiemitglieder.

    Beteiligung der Genossenschaft mit 87 Werken. Nach dem Schlossverkauf an den deutschen Kaiser in Achilleion verblieben. Wiener Männergesangsverein, Canovagasse 4.

    Gemälde und Miniaturen alter und moderner Meister. Architekten Carl Moll und Hugo Charlemont. Aus dem Erlös wurden 10 fl. Angriffe des ohnehin mit 6 Werken vertretenen J.

    Gobelins, Antiquitäten, alte Gemälde und Plastik. Beteiligung der Genossenschaft mit 60 Werken. Societe des beaux arts.

    Beteiligung der Genossenschaft mit 10 Werken. Am Bildplakat falsches Eröffnungsdatum 1. Zusätzlich noch ein Textplakat. Illustrierter Katalog in zwei Auflagen; nichtillustrierter sogar in vier.

    Lotterie Ziehung am Firnistag Jour de vernissage. Beteiligung der Genossenschaft, Werke. Verkäufe um frcs. Beteiligung der Genossenschaft mit 90 Werken.

    Besuch der Kaiserin Elisabeth. Textplakat 40 x 30 cm, Druck J. Gesellschaft für vervielfältigende Kunst in Wien. Werke aus dem Nachlasse des Künstlers.

    Französischer Saal mit Nebenraum. Geplante Auktion zugunsten der Witwe ist wegen der zunehmenden Opposition der künftigen Secessionisten unterblieben.

    Ausstellung des Aquarellisten-Clubs der Genossenschaft d. Genossenschaft sowie Kunst-Club in Rotterdam. Als Ergänzung der Aquarellisten-Ausstellung.

    Internationale Gemäldeausstellung Stuttgart Verkäufe um 50 fl. Le Societe des Beaux-Arts. Beteiligung der Genossenschaft mit 86 Werken.

    Museum für Kunst und Gewerbe. Beteiligung der Genossenschaft mit 65 Werken. Subvention des Unterrichtsministeriums 12 fl. Anlässlich des 25jährigen Firmenjubiläums.

    Ecce Homo Tarsasag in Budapest. Gegenüber eine Spiegelwand, welche die Wirkung erhöhen sollte. Kaiserin Elisabeth am Clarembaux zusätzlich eigener Katalog.

    Beteiligung der Genossenschaft mit 75 Werken. Huber von Georg Ebers 23 Seiten, 18 x 10 cm. Räume der Gemeinde gratis zur Verfügung gestellt.

    Beteiligung der Genossenschaft mit 66 Werken. Verkäufe um 53 fl. Otto im Künstlerhaus in Begleitung J. Akademie und Verein bildender Künstler.

    Beteiligung der Genossenschaft mit 50 Werken. Direkte Beteiligung der Mitglieder der Genossenschaft, nicht korporativ beschickt.

    Beteiligung der Genossenschaft mit 14 Werken. Die Bai des Todes. Neue Variante des bereits einmal gezeigten Bildes. Internationale Kunst-Ausstellung zu München.

    Münchener Künstler-Genossenschaft und Münchener Secession. Kaiser Franz Joseph I. Französischer Saal, gratis überlassen. Miethke, zusammen mit Theodor Alphons.

    Ausstellung des Aquarellisten Clubs der Genossenschaft d. Architekt Josef Urban, Heinrich Lefler. Josef Mathias von Trenkwald.

    Goldenes Kreuz baute Krankenhäuser für k. Etwa 75 Treffer wurden in den Künstlerhaus-Ausstellungen angekauft. Verkäufe um 14 fl.

    Defizit 16 fl. Belgische Loggia und Durchgang zum Säulensaal. Säulen-, Spanischer und Belgischer Saal. Erstes geschlossenes Auftreten des Hagenbundes.

    Fotos in Chiavacci Wiener Bilder. Akademie und Verein Berliner Künstler. Werke abgeschickt am 5. Reinertrag zur Errichtung eines Kremser-Schmidt-Denkmals.

    Beteiligung einzelner Genossenschaftsmitglieder, insgesamt Werke. Beteiligung der Genossenschaft mit 93 Werken insgesamt ausgestellt Gesellschaft zur Förderung der Künste in St.

    Zarewna und Diplomaten anwesend. Kunst- und Kunstgewerbe der Monarchie. Subvention durch Unterrichtsministerium K. Verkauft um 22 Kronen. Das Künstlerhaus hat eine neue Adresse: Karlsplatz 5, Beschluss des Gemeinderates vom Colossal-Relief Die menschlichen Leidenschaften und 15 Gruppen.

    Plakat 73 x sowie 90 x cm, Druck J. Relief 7 x 12 m in 34 Teilen. Gipsabguss des in Brüssel stehenden Marmororiginals.

    Verkäufe um Kronen. Ausstellung des Aquarellisten Clubs der Genossenschaft b. Verkäufe um 15 K. Gewinn der Ausstellung K. Holzbögen, Rahmen, grobkörnige graue Leinwand.

    Aquarelle mittelalterlicher und moderner Bauten. Kollektion des Hochbau-Departements für die Weltausstellung Paris Parterre, ein Saal rechts.

    Deutscher Saal mit Nebenräumen. Verkäufe um 24 K. Plakat x 94 sowie 63 x cm von Anton Weber, Druck J. Verkäufe um 98 K.

    Austellungseinbauten teilweise von den vorangehenden Ausstellungen übernommen. Fotos Geniaux Freres, Paris. Probleme mit Josef Urban.

    Verkäufe um K. Säulensaal, Französischer Saal und Nebenräume. Sochor 6 x 10 m. Plakat gemeinsam mit der Sochor-Ausstellung nur Text.

    Erster Gründer der Sparkasse in Oberhollabrunn. Genossenschaft und das Denkmal-Komitee sowie Bildhauer-Vereinigung. Genossenschaft, Comite der Centenarfeier.

    Aktion zur Errichtung eines Waisenhauses im Geburtsort Aversa unterblieben, die im Künstlerhaus deponierten Spenden zurückgegeben. Verkäufe um 18 K.

    Defizit der Ausstellung K. Verein Berliner Künstler, Künstlerbund Karlsruhe. Malerbildnis im historischen Kostüm.

    Verkäufe um 81 K. Kaufhaus in der Ungargasse Internationale Kunstausstellung in München. Münchener Künstlergenossenschaft, Münchener Secession.

    Beteiligung der Genossenschaft mit 57 Werken. Subvention des Unterrichtsministeriums K. Gemälde, Studien und Skizzen.

    Defregger lehnte es ab, bei der Vernissage persönlich zu erscheinen. Plakat x 95 cm von Eduard Veith, gemeinsam mit Defregger.

    Gewinn der Ausstellung 11 K. Künstlerischer Nachlass des Landschaftsmalers Eugen Jettel. Spanischer Saal, Logia und Durchgang. Weiner, gemeinsam mit Lichtenfels.

    Zusätzlich eigener Katalog Wawra? Belgischer Saal, Loggia und Durchgang. Plakat 87 x 51 cm, Druck J. Weiner, gemeinsam mit Jettel.

    Ausstellung der Aquarellisten der Genossenschaft d. Societe Royale Belge des Aquarellistes. Plakat x 77 sowie 94 x cm von A.

    Zusätzliches Textplakat mit neuem Eröffnungstermin: Verkäufe um 92 K. Gewinn der Ausstellung 12 K. Beteiligung der Genossenschaft mit 76 Werken.

    Staatsbahnen; im Katalog namentlich nicht angeführt! Vermittlung der Genossenschaft, Gemälde aus Privatbesitz. Beteiligung Österreichs mit Werken.

    Widmungen einzelner Künstler; Kunstwerke als Preise der int. Gesellschaft der Kunstfreunde in Olmütz. Acht Entwürfe, darunter Max Klinger.

    Denkmalenthüllung am Karlsplatz am 1. Kollektivausstellung der Genossenschaft; das meiste kam aus Olmütz. Grisaille-Gemälde von Peter Stachiewicz.

    Rechte Galerie im 1. Sammlung des Krakauer Bankiers August von Raczynski. Erster Stock, Französischer, Belgischer und Säulensaal. Verkäufe um 13 K.

    Verkäufe um 10 K. Stock, Parterre neue Säle. Weiner, gelb mit Randornament. Belgischer Annex, Durchgang und Oktogon. Beteiligung des Aquarellisten-Clubs der Genossenschaft mit 40 Werken.

    Defizit der Ausstellung 37 K. Linke Galerie mit beiden Pavillons im 1. Kein Katalog, jedes Werk direkt bezeichnet. Josef von Jakob Gruber, Hl.

    Nikolaus von Josef Grünhut, Hl. Andreas von Georg Leisek, Hl. Policarp von Stanislaus Lewandowski, Hl. Gemälde und Skulpturen des Wiener Künstlerhauses.

    Gesellschaft der Kunstfreunde in Czernowitz. Schwan, Druck Austria Czernowitz. Zur Stadt über eine Wiese wandernde Bauern.

    Kollektivausstellung der Genossenschaft mit Werken. Bestimmt für die internationale wissenschaftliche und gewerbliche Exposition.

    Schram, zwei Portalfiguren von Artur Kaan. Erster Stock und neue Säle. Verkäufe um 23 K. Jungbund hatte im Deutschen Saal einen komplizierten Rundeinbau.

    Linke Galerie im 1. Kataloge mit und ohne Umschlag, Titel von A. Mielich, Auflage Stück. Belgischer Saal mit Loggia, Durchgang und Oktogon.

    Andreas Hofer Verein in Wien. Sitzungsaal Ranftlzimmer im 1. Medaillen, Plaketten und Zeichnungen. Kopf der Athene, plus Textplakat. Katalogtitel von Franz Frhr.

    Verkäufe um 84 K. Gewinn 13 K. Louisiana Purchase Exposition Company. Rudolf Bernt; Pavillon von Ludwig Baumann. Vorher Probeaufstellung im Künstlerhaus.

    Subvention des Unterrichtsministeriums 32 K. Linker Pavillon im 1. Genossenschaft und die KFJ I. Rechte Galerie mit Pavillon im 1. Ursprünglich für Januar geplant.

    Verkäufe um 40 K. Kollektiv-Ausstellung der Genossenschaft mit 69 Werken. Verkäufe um 19 K. Bei der Auktion C. Wawra verhindert, durch das ao.

    Mitglied Wladimir Strnischtie durchgeführt. Ausstellung der österreichischen Leo-Gesellschaft in Wien. Genossenschaft und Österreichische Leo-Gesellschaft.

    Katalogtitel in verschiedenen Farben. Frivole Aufnahmen "Nur für Erwachsene" Gesangsduett: George Gershwin spielt eigene Kompositionen am Klavier: Geräuschplatte Flugzeug Airplane and shots: USA Gennett mostly lt.

    Geräuschplatte Eisenbahn Train sounds: Authentic train sound effects recorded on various U. Heiliges Rocklied Sonderlabel Electromusik 2 lt.

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    Um solche Platten überhaupt abspielen zu können, bedurfte man den Einsatz eines World Record Adapters. Dort gibt es verschiedene Geschwindigkeitsstufen.

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    Der Versailler Vertrag von wiederholte diese Bestimmungen, befristete die Anwesenheit der fremden Truppen aber auf 15 Jahre. Zweck der Besetzung war einerseits, Frankreich Sicherheit vor einem erneuten deutschen Angriff zu verschaffen, andererseits eine Bürgschaft für die zu erbringenden deutschen Reparationsverpflichtungen zu haben.

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